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Aber das gibt es bei uns - WlR arbeiten seriös:
Individuelle, persönlichkeitszentrierte und problembezogene Vorbereitung - auf die Zeit nach der MPU, wenn Sie wieder Auto (oder ...) fahren und Ihren Führerschein nicht erneut gefährden wollen. In entsprechend eingerichteter und ausgestatteter Praxis, i.d.R. mit Ihnen alleine, damit wir gemeinsam den Ursachen u. Hintergründen/Problematiken, die zum Fehlverhalten führ(t)en, auf den Grund gehen können. Denn nach diesen wird Sie der Gutachter fragen. Und da-nach, was Sie daraus gemacht haben - und wie. Gruppenmaßnahmen finden bei uns nur ausnahms-weise statt; meist (nicht bei uns!) werden sie angeboten, weil sie die Umsätze der Anbieter maxi-mieren, obwohl sie i.a.R. dem Teilnehmer (hoffentlich nicht Ihnen!) eher wenig(er) nutzen. Bei letzt-lich höheren Kosten. Unter dem Strich sind Einzelmaßnahmen meist(?) schneller, effektiver, erfolgrei-cher und - preis-werter ... Und ehrlicher.
Von Ihnen wird erwartet, dass Sie ...
... die Entwicklung, hin zur Auffälligkeit,
... das richtige Erkennen der wahren Ursachen (Schuldfrage) hierzu,
... die Entscheidungsfindung zu den angemessenen Konsequenzen,
... das Umsetzen der Entscheidung in die Realität und
... die Rückfallvorsorge(!) hierzu
beschreiben können.
Speziell diesen Prämissen widmen wir uns, denn nur das hat sich als optimal erwiesen. Um dies alles richtig zu erarbeiten - die "Warums" und das "Wie", um davon überzeugen zu können - nehmen Sie Sitzungen bei uns. Zwischen diesen arbeiten Sie - das kostet Sie zwar Mühen, aber kein Geld - ge-mäß unseren "Hausaufgaben" zu Hause. Außer den Präsenzsitzungen können wir Fax, Telefon, Post und, am Besten, eMail nutzen, soweit Therapie aus der Ferne bedingt möglich ist. Wir arbeiten ja seriös - an Ihrem Erfolg. Denn: Nur, wenn Sie erfolgreich sind, sind wir es auch. Und wir wollen es bleiben! Das sind wir unserem guten Ruf schuldig.
Bei uns können Sie sicher sein:
Wir machen so viel wie - aber nicht mehr als - nötig, um Ihren Erfolg zu erzielen.
Als wohl "dienstälteste" Anbieter dieser Leistungen wissen wir das zu beurteilen - seit fast 40 Jahren! (Manche, z.B. dienstalte Gutachter, selbst auch Urgesteine, nennen uns "Urgestein" der MPU-Vorbereitung/-Therapie; andere stehen uns beneidend - oder neidisch? - gegenüber).
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Ganzheitliche / umfassende Verkehrstherapie:
Eigentlich bedeutet Verkehrstherapie "therapeutische (klinische) Verkehrspsychologie"* - in Abgrenzung zur bera-tenden Verkehrspsychologie. (U. a. ist letztere MwSt.-pflichtig, während Verkehrstherapie i. S. einer Heilbehand-lung - mehr, als "nur Beratung" - >Aufarbeitung/Beseitigung der Hintergrundproblematik als Ursache des Fehlverhal-tens< MwSt.-frei ist).
(*sinngemäß)
Auf dem Gebiet seriöser Verkehrstherapie (in Abgrenzung zur "Verkehr't''therapie"!) betätigen sich folgende Berufsgruppen:
a) Verkehrspsychologen: Deren Instrument ist das Wort; sie arbeiten beratend ("erteilen Rat") und sind mehrwert-steuerpflichtig (wird aufgeschlagen).
b) Psycho-/Verkehrstherapeuten praktizieren auf Basis einer Approbation Heilbehandlung. Aber selbst bei Vor-handensein einer Kassenzulassung kann dennoch Verkehrstherapie allenfalls in nur sehr eingeschränktem Rahmen über Kasse abgerechnet werden, z. B. Suchtbehandlung, die i. a. R. aber der Mediziner durchführt, auf schulmedi-zinischer Basis. Heilbehandlung ist MwSt.-frei.
c) Psychologische Therapeuten / Verkehrstherapeuten sind u. U. ehemalige Psychotherapeuten, die sich aber mangels Approbation nicht mehr "Psychotherapeut" betiteln, aber dennoch Psychotherapie ausüben dürfen. Hierzu benötigen sie aber mindestnes die (sinngemäßes, aber inhaltlich richtiges Zitat) "auf die Ausübung der Psycho-therapie begrenzte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach HPG (Heilpraktikergesetz); das "Werkzeug"/ Instru-ment psychologischer u. Psycho-Therapeuten beschränkt sich im Prinzip auf das Wort. Sie praktizieren - verbale - Heilbehandlung.
d) VerkehrsFachtherapeuten: Unsere Wortschöpfung versteht darunter den Psychologischen Therapeuten mit voller, umfassender HP-Ausbildung u. -erlaubnis. Er darf auch medizinisch tätig sein und hat dem Arzt gegenüber nur wenige Einschränkungen, unterliegt aber den gleichen Pflichten. (Crux u. "Ironie des Schicksals": Standes-politisch ist es ihm als Psychologe untersagt sich auch Heilpraktiker zu nennen, lässt der Standesdünkel das doch nicht zu. Andererseits verbietet der Gesetzgeber eine andere Berufsbezeichnung als die des Heilpraktikers. Eventuelle Lösung: Alle gesetzl. Titel u. Berufsbezeichnungen weglassen und die ungeschützten* Bezeichnungen "Verkehrstherapeut" bzw. "Verkehrsfachtherapeut" nutzen? Er hat nicht nur das "Instrument Wort" zur Verfügung sondern ein ganzes Instrumentarium; er darf - im wahrsten Sinne des Wortes - be-hand-eln, "Hand anlegen ...".
*Aber Vorsicht! Weil diese Begriffe nicht geschützt sind, können sich derer auch Scharlatane und Trittbrettfahrer bedienen. Fragen Sie zu Beginn also immer nach dem fachlichen Hintergrund und nach Zertifikaten psycholo-gischer, therapeutischer bzw. heilkundlicher Fachverbände und/oder staatlicher Zulassungsurkunden!).
Diese "ganzheitliche Verkehrstherapie" gibt es (vielleicht) nur bei PVpt-Gollkofer!
Hans-G. Gollkofer ist vielleicht der einzige - oder allenfalls einer unter ganz wenigen -, die ganzheitlich umfassend arbeiten - und dies auch dürfen. Dabei unterscheidet sich "bio"- von "schul"medizinischer Therapie in etwa so: Die der Schulmedizin zuzuordnende Allopathie (chem. Medikamente) wirkt i.d.R. einseitig zwingend auf den Körper ein - egal, was dieser eigentlich will - und befreit ihn "gewaltsam" so von einem Symtom. Der Patient ist symptomfrei und wird als gesund betrachtet - ohne es vielleicht wirklich zu sein, denn die Ursachen wurden nicht beseitigt! Sie wirken u. U. weiter im Körper und treten unter anderer Symptomatik (Symptomverschiebung) erneut auf. Und werden jetzt wieder symptomatisch behandelt ... (vereinfachte, pragmatische Darstellung).
Bei der biologischen Medizin, in der Naturheilkunde, wird nicht das Symptom behandelt sondern die Ursache. Ist diese bereinigt, so schwindet auch das Symptom. Biologische Medizin wirkt nicht gewaltsam auf den Körper ein sondern unterstützt und stärkt seine Selbstheilungskräfte, z. B. die Entgiftung. Hier kann von wirklicher Heilung gesprochen werden, im anderen Falle oft eher von einer "Pseudo-Heilung". Diese tritt zwar schneller ein - und somit scheint der "Erfolg" auch schneller, aber oft ist dies eben "pseudo", unecht. Man kann beispielhaft durchaus sagen, dass eine Entgiftung des Körpers, die Befreiung desselben von Körper-, wie Alkohol-Giften, gründlicher - und vor allem natürlicher - geschieht. Dieser echte Erfolg hat größere Chancen auf Fortbestand als der schnell erzwungene. Nur der bornierte Schulmediziner, mit seiner vielleicht sehr tiefgründigen vertikalen Kompetenz, aber fehlemden Horizont* (*horizonteler Kompetenz, die auch die "Konkurrenz"-Medizin sachkundig mit einschließt) wird dies verneinen, vielleicht sogar lächerlich machen ("Medizyniker"). Der Mediziner mit zugleich horizontaler Kompetenz hingegen, wie er optimalerweise sein sollte, ist auch hier sachkundig und weiß die Biomedizin zu schätzen. Nur er kann die Vor- u. Nachteile beider - sich eigentlich ergänzenden, auch überschneidenden medizinischen Richtungen - gegeneinander abwägen.
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