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 Die richtige Wahl ...








 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 


... wir!...

 

betrifft sowohl die Wahl der geeigneten Begutachtungsstelle (für Fahr-eignung - BfF), als auch den richtigen Vorbereiter.

Zunächst zu BfF und GA (Gutachter/innen):
Beide lassen sich in je zwei Kasten teilen,

1. Kaste BfF-Gesellschaften: Jene klassischen Einrichtungen   ohne kon-zerneigene Vorbereitungs u. Nachschulungseinrichtungen und
2. Kaste, jene mit eigenen (optisch ausgegliederten) Vorbereitungs- u. Nachschulungseinrichtungen

und

1. Kaste GA/innen, jene, die den - zu Beginn einer Begutachtung immer quer liegenden - Daumen gerne heben, wenn sie genügend Gründe dafür finden und
2. Kaste, jene, die primär nach Gründen suchen, den Daumen senken zu können.

Zur Ehrenrettung der Daumensenker sei ausdrücklich erwähnt, dass alle GA/innen dringend gehalten sind, Objektivität und Professionalität walten zu lassen. Nun sind aber GA/innen "(manchmal?)" auch Menschen. Sie sind also nicht wie Chips fest programmier- u. berechenbar. Zwar haben sie offiziell keinen Ermessensspielraum, aber dieser wird manchmal (aus-) genutzt. Das kann sich aber nur dort abspielen, wo "das Zünglein der Waage nicht so recht am Gaumen vorbei will", in Zweifelsfällen eben, in denen es dem einen GA gerade ebenso noch reicht, dem anderen gerade ebenso noch nicht. Probanden (bei manchen BfF ehrlich, bei anderen verlogen "Kunden" genannt), die sich dick im grünen Bereich bewegen, haben nichts zu befürchten. Grenzwertige aber kann schon ein falsch-negatives Gutachten drohen (ein falsch-positives ist auch nicht ausge-schlossen), aber, wenn bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind, ein "Zwitter"gutachten mit Kursempfehlung (manchmal auch überflüssig, weil ein direktes positives Gutachten durchaus möglich gewesen wäre. Wenn aber konzerneigene Nachschulungseinrichtungen existieren, macht sich nicht nur ein Schelm (un-?)passende Gedanken).

Die "§-70-Kurse" wurden einmal aus hehrer Absicht geboren, um Grenz-gängern, die sonst ein negatives Gutachten erhalten müssten, nur, weil eben ein Quäntchen fehlt, den MPU-Erfolg auf Umwegen dennoch zu ermöglichen. Der [...] geriet jedoch (un-/gerechtfertigt?) in Verdacht, so auch manchen Zusatzumsatz generiert zu haben.

Die Erfahrung  (über Jahrzehnte) zeigt und die Statistik unterstreicht es, dass die Zahl sinkender Daumen bei BfF der zweiten Kaste höher scheint.
Eine weitere Erfahrung zeigt, dass es bei einer BfF-Gesellschaft, als sie noch nicht "falsche Flagge" eines Ex-Monopolisten war, kaum Kursemp-fehlungen ("Zwitter"-Gutachten = negativ, aber nach Kurs § 70-Absolvie-rung, automatisch positiv), gab. Nach Übernahme durch den TÜV stieg die Zahl der Zwittergutachten an. (Anm.: "TÜV" steht - als eingebürgerter Begriff - stellvertretend auch für andere Institute. Schließlich wird auch z. B. bei Dekra "getüvt", aber beim TÜV wird nicht "gedekratet". Selbstver-ständlich wird bei ABV ebenso getüvt. Was denn sonst, als TÜV-Nach-folger?  Also: "TÜV" steht auf dieser Site nicht unbedingt für sich selbst).

Ein Schelm, der sich Schlechtes dabei denkt?

Nun, dann muss die BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen) Schelm sein. Denn schon vor Jahr(zehnt)en verbot sie "Vorbereitung/Beratung und Begutachtung unter einem Dach bzw. in einer Hand". Mit mehr oder weniger (hauptsächlich optischem, weniger inhaltlichem) Erfolg. Dieser Misserfolg veranlasste die BASt als übergeordnete, akkreditierende Be-hörde, im Juli 09 zu einem Rundumschlag, der jedem BfF jedweden Indivi-dualkontakt zu einem möglichen späteren MPU-Probanden untersagte und jede/n Zwitter-GA/in zwang, sich zwischen Begutachtung und Bera-tung zu entscheiden. Eindeutig. Konsequent. 

Man muss schon wissen, welche BfF man auswählt, welcher BfF man sich anvertraut. Erfahrene Therapeuten wissen, welche BfFs sich am meisten um Fairness u. Objektivität bemühen, auch  bei "falschen Flaggen", die Weisung haben "so zu bleiben wie sie sind, schließlich wurden wir gekauft, weil dem [...] die Kunden fort- und zu uns strömen ... deswegen (inhalt. richtiges Zitat) dürfen wir´s gar nicht anders machen als bisher" ...

Und dann ist da noch das Übel mit den Vorbereitern:
1. Kaste: Die unseriösen,
2. Kaste, die seriösen, z. B. wird "Erfolgsquote über 95 %" im Internet als Merkmal "unseriös" kolportiert. Deshalb scheue ich mich, meine ehrlichen >95% werbemäßig zu nutzen und erwähne lieber das Ergebnis einer Eva-luation (Jahr ´98), das einen einzigen einschlägigen Rückfaller als Ergeb-nis hatte.
Mehr lesen Sie bitte unter "Wie erkennt man ..." 

Für uns und unsere Methode spricht jedenfalls:
... machen so viel wie - aber nicht mehr als - nötig!
Um Ihre FE (Fahrerlaubnis) wiederzuerlangen (oder um sie behalten zu dürfen), müssen Sie Ihre persönlich-charakterliche Eignung hierzu "unter Beweis" stellen, sich einer MPU (einer Fahreignungsbegutachtung) unter-ziehen. Schließlich haben Sie durch Ihre Auffälligkeiten die Zweifel Ihrer FS (Führerschein-)Stelle selbst geweckt.

Die MPU bietet Ihnen die Chance, diese Zweifel wieder auszuräumen. In den meisten Fällen gelingt dies erst nach qualifizierter Vorbereitung, z.B. derart, wie wir sie - seit rund 40 Jahren anerkannt erfolgreich - anbieten und durchführen.

Wir, die wohl diestältetste Einrichtung - unabhängig und eigenständig, also nicht (zu)weisungsgebunden bzw. -"gehalten" wie manche angeblich selbständigen Institute, die letztendlich nur "falsche Flagge", z. B. ["I....s"], von Untersuchungskonzernen, z. B. [3 Buchstaben, einer davon mit Umlaut], sind - widmen uns voll und ganz Ihnen allein. Individuell, abgestimmt auf Ihre Situation. Ohne überflüssiges "Drumherum". Also keine vorgefertigten "Bausteine", die vielen grob, aber niemandem per-fekt passen - oft viel zu groß und überteuert.

Wir kennen faire Begutachtungsstellen, die wiederum nicht zuweisungs-gehalten sind und die nicht nach "Durchfallen" erst einmal konzerneigene (zur falschen Flagge ausgelagerte) Kurse, eine zweite "Schleife",  empfeh-len ... Bei unabhängigen BfF (Begutachtungstellen für Fahreignung) können Sie i.a.R. nach qualifizierter Vorbereitung auf Anhieb, ohne "Ehren-runde" bestehen. Wir sind Ihnen bei der Auswahl fairer BfF´s behilflich.

Es gilt aber auch, sich vor unseriösen Anbietern der MPU-Vorbereitung zu schützen. Vielfach werden primär "Kurse" und "Bausteine" angeboten. Mit Erfolgsquoten >95% (die WIR aber tatsächlich erreichen!). Manchmal sind sie gar nicht so schlecht, aber als vorgefertigtes Konstrukt meist zu wenig individuell, dafür aber überdimensionert - am Ende, in der auflaufen-den Summe, auch im Preis.

     
Schwarzer Peter/
Verantwortung
 

"Schwarzer Peter" deshalb, weil einerseits der Mitarbeiter der Führer-scheinstelle die Verantwortung dafür trägt, wem er die FE erteilt bzw. belässt. In diese Situation haben Sie ihn durch Ihr vorangegangenes Fahrverhalten selbst gebracht; er hat jetzt den "Schwarzen Peter", die Verantwortung seiner Entscheidung über Sie, zu übernehmen. Anderer-seits fehlen ihm hierfür die Beurteilungskriterien - er kennt Sie ja nicht, nur Ihre Akte und Ihre darin vermerkten Auffälligkeiten.

Der FS-Sachbearbeiter sieht sich also überfordert und reicht den Schwar-zen Peter der Verantwortung an den Fachpsychologen weiter, der über ein wissenschafltich anerkanntes Instrumentarium verfügt, ein Bild über Sie zu gewinnen ("Diagnose") und daraus eine Prognose zu stellen.

     
Prognose-
Blick in die Zukunft
 

Er hat ihn nun also, den Schwarzen Peter. Und die Verantwortung der Entscheidung, ob man Sie wieder "auf die Menschheit loslassen" kann oder ob es besser ist, die übrigen Verkehrsteilnehmer vor Ihnen zu schützen; immerhin haben Sie ja Verantwortungslosigkeit bewiesen. Der Gutachter muss also erkennen, ob Sie zu Einsicht, Vernunft und angepasstem Verhalten gekommen sind. Das kann er nur, wenn Sie ihn hiervon überzeugen!

Ihnen muss schier Unmögliches gelingen: Sie müssen etwas unter Beweis stellen, was Sie gar nicht be-weisen können - Ihre Zukunft! Und weil das nicht geht, bleibt Ihnen nur, eine günstige Prognose glaubhaft und überzeugend darzubieten und die entsprechenden Testverfahren zu bestehen.

Nur eine überzeugende, glaubhafte Darstellung Ihrer nunmehr dauerhaft geänderten und geeigneten inneren Einstellung gibt Ihnen die Chance, weiter/ wieder Auto zu fahren. Und:

 

     
Ihre einzige Chance   Die richtige Innere Einstellung müssen Sie am Tage der MPU leben, nicht vorspielen!
     
   

Ein Rollenspiel würde der Gutachter durchschauen. Er anerkennt nur, was er als mit Ihrer Persönlichkeit verwurzelt erkennt. Und das zurecht!

Bitte lesen Sie unbedingt unter [Philosophie u. Historie] über "NEUE BEURTEILUNGSKRITERIEN" ...

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