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Wir machen so viel wie - aber nicht mehr als - nötig1!
1Das ist meist weniger als anderswo. Und preiswerter - bei i.a.R. größerem Erfolg!

H. Gollkofer ist als spezialisierter und kompetenter VerkehrsFachtherapeut wohl "dienstältester" Anbieter seiner Art qualifizierter effizienter Vorbereitung - nein, nicht primär auf die MPU, sondern auf die Zeit danach, wenn der Führerschein nicht erneut gefährdet werden soll und die anderen Verkehrs-teilnehmer auch nicht - in Form persönlicher Einzelsitzungen/ -therapie. Von manchen wird er anerken-nend "Urgestein" genannt. Die volle Heilpraktiker-Erlaubnis liegt vor, weshalb auch die Verkehrsmedizin mit einbezogen und auch medizinisch behandelt werden darf, "ganzheitliche Verkehrstherapie" wenn nötig.

Jahrzehnte lang musste der Heilprakter unter dem Tisch gehalten werden, weil bornierte Kollegen ("Schul"psychologen) und Ärzte ("Schul"mediziner) dies herabwürdigten und verächtlich machten. "Heilpraktiker - was ist das schon?"... (So borniert dachte H.G. einst auch. Aber Mitte der 70, zu Beginn der psychotherapeutischen Praxen von H.G. und S.P., verlangten Ordnungs- u. Gesundheitsamt eine saatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, seien die Grenzen zwischen beratender und behandelnder Psychologie doch fließend. Es hätte also einer (ärztlichen - eine psychologische gab es seinerzeit nicht) Approbation bedurft oder einer Erlaubnis als Heilpraktiker (ein Diplom, z. B. Psychologie, war in diesem Zusammenhang bedeutungslos. Es erlangte erst später Bedeutung, als der "Schmalspur-HP" für prädestinierte Vorberufe gezeugt wurde).
Der Freund u. Kollege, S.P., trotz medizinischen Semestern, der Naturheilkunst einst näher als H.G., "schickte" H.G. auf die Schulbank und zum Hospitieren und Assistieren in HP-Praxen. H.G. lernte eine ganz neue Welt kennen und mutierte "vom Saulus zum Paulus", erlernte die Naturheilkunst von der Pike an. Mitnichten schließt diese Erfahrungsmedizin die Schulmedizin aus. Eher umgekehrt. Bornierte Ärzte ("Medizyniker") tun dies, aufgeschlossene Mediziner hingegen nicht. Per Gesetz übt der HP einen arztähnlichen Beruf aus, darf - im Rahmen seines Könnens - fast alles, was der Arzt auch darf (beide sind ja Mediziner, der eine "Schul"-, der andere Erfahrungsmediziner, manche Ärzte sind beides in einer rundum kompetenten Person) und ist deshalb zu gleicher Sorgfalt, ständiger Fortbildung und zur Qualitätssicherung gesetzlich verpflichtet.
Sinnbildlich ist der Unterschied zwischen Schul- und Erfahrungsmedizin vielleicht so verständlich zu machen: Stellen Sie sich vor, die Lenkung Ihres Autos ziehe zur Seite. Die "symptomatische Be- (vielleicht auch 'Miss'-?)handlung" wäre: Gegenlenken. Das beseitigt das Symptom. (Vergleichbar: z.B. Allopathie = chemische Medikamente). Die Erfahrungs-medizin empfiehlt (im übertragenen Sinne): Gegenlenken bis zur nächsten Werkstatt. Dort die Lenkung einstellen lassen und dieser Teil des Autos ist wieder gesund. (nicht symptomatische = schulmedizinische Behandlung, sondern ursächliche = erfahrungsmedizinische Heilung). Bei der symptomatischen Misshandlung bestünde die Ursache fort und die Reifen liefen sich weiter einseitig ab, trotz - scheinbar 'gesunder' - Geradeausfahrt. Spätsymptom: einseitig abgefahrene Reifen. Symptomatische Behandlung: Reifen wenden oder wechseln. Diese "Heilkunde" hat mit Heilkunst nichts zu tun. (Hinweis: Dies ist nicht zu verallgemeinern! Bisweilen erreichen allopathische und u. a. schulmedizinische Behandlungen auch echte Heilung! Keine der beiden medizinischen Ausrichtiungen ist berechtigt, Alleingültig-keitsanspruch für sich zu beanspruchen. Ideal wäre das Zusammenwirken. Doch leider haben viele Ärzte - entgegen der Annahme des gemeinen Patienten - von der Naturheilkunst keine Ahnung. Umso besser aber können sie sie verteufeln).
So ist H.G. befähigt  - und befugt -  medizinische Belange kompetent und adäquat mit einzubeziehen. Niemals wird er in z.B. hausärztliche Belange eingreifen, weiß sie aber einzuschätzen und in die Therapie zu intergrieren. Bspl.: Ein uneinsichtiger Diabetiker hat in der Unterzuckerung bereits drei Unfälle gebaut (d. h., er ist schon des öfteren unterzuckert gefahren - glücklicherweise unfallfrei. Aber eben uneinsichtig). Das "Warum" ist Sache der Psychotherapie. Den (schul-)medizinischen Teil deckt der Hausarzt ab; in seine Therapie wird nicht eingegriffen! Aber sie wird in der Verkehrstherapie berücksichtigt und dem verbesserten besonderen Verständnis des Pat. zugänglich und verständlich gemacht. Ganz-heitliche Verkehrstherapie. Wenn sie anbebracht ist. Das haben nur wenige Verkehrstherapeuten zu bieten! 
 
S. Plischke ist als Dipl.-Psych. auch Mitglied der Sektion Verkehrspsychologie des BDP, Psycho- u. Verkehrstherapeut, Fachpsychologe für Verkehrspsychologie und Verkehrspsychologischer Berater.

PVpt ist (Plischke u. Gollkofer sind) Mitglied(er) des BNV (Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsy-chologen). PVpt ist keine Praxis- sondern eine Praxengemeinschaft! Jede der kooperiernden (gegenseitige Konsultation unter befreundeten Kollegen mit sich ergänzenden Kompetenzbereichen) Praxen ist eine eigene, selbstständige u. eigenverantwortliche.
Im Jahr 2009 kam eine heiße Diskussion auf: Ist Verkehrspsychologie (Beratung) mehrwertsteuerpflichtig oder wie die Verkehrstherapie - als Heilkunde - ebenfalls  MwSt.-frei? Seitdem fürchten viele Praxen, über die Jahre nicht kassierte MwSt. nachträglich abführen zu müssen. Das kann deren Aus bedeuten. So mancher bornierte Kollege, der sich nicht "hinab ließ", die HP-Erlaubnis zu erwerben, wird jetzt für seine Arroganz bestraft werden. 

Psychotherapie, also Heilkunde ausüben, dürfen:
a) approbierte Psychologen ("Psychologische Psychotherapeuten" - über den Sinngehalt dieser Wortgestaltung lässt sich diskutieren),
b) Ärzte (ärztliche Psychotherapeuten - die sich aber nicht Psychotherapeuten betiteln dürfen. Noch mehr Stoff zum wun-dern ...),
c) ("Voll"-)Heilpraktiker. Ihnen ist die Ausübung der Heilkunde unbenommen! Ihnen steht - soweit sachundig - das gesamte Spektrum der (Verkehrs)psychotherapie plus das der (Verkehrs)medizin (und natürlich auch alles ohne "Verkehrs-" also Psychotherapie und fast das gesamte Spektrum der - vorzugsweise - Erfahrungsmedizin) zur Verfügung. Durch die disziplin-über-greifende Zusammenarbeit und gegenseitige Konsultation innerhalb PVpt ist in beiden Praxen sach- u. fachkundige Heilbehandlung gewährleistet.  Auch psychotherapeutisch tätige HP dürfen sich nicht (mehr) "Psychothera-peut" betiteln - aber z. B. Psyche- oder Psychologischer Therapeut  und Psychotherapie qualifiziert u. eigenverantwort-lich ausüben,
d) qualifizierte Vorberufe (Psychologen, Sozailarbeiter/-pädagogen etc.) mit "auf die Ausübung der Psychotherapie beschränkten" HP-Erlaubnis, ein "Schmalspur-HP", wie er eigens kreiert wurde (nachdem H.G. seine Voll-Erlaubnis erworben hatte und) von der S.P. zunächst partizipierte bis er die Approbation als psychologischer Psychotherapeut (so heiß es wirklich richtig) errang. Das Handwerkszeug der Schmalspur-HP und der Psychotherapeuten ist aber nur das Wort in der Anwendung psychologischer Methoden. Be-hand-eln und die Anwendung medizinischer Möglichkeiten bleiben verwehrt.
Verkehrstherapie ausüben dürfen:
1. Alle, die es wollen! Ob sie es können oder nicht. Noch sind "Verkehrstherapie" u. "Verkehrstherapeut" nicht gesetzlich geschützt! Also Vorsicht, wenn Sie sich in die "Verkehrstherpie" begeben. Nur allzuleicht könnten Sie an einen "Verkehr't'-therapeuten" gelangen, der Ihnen "Verkehr't'-therapie" angedeien lässt.
2. Alle innerhalb a) bis c). Aber:
Ganzheitliche Verkehrstherapie gibt es (fast?) nur bei PVpt, spez. H.G. (VerkehrsFachtherapeut)
und bei allen Kollegen mit ärztlicher Approbation oder mit "Voll-"HP-Erlaubnis. Solche zu finden muss man lange suchen. Wenn man denn überhaupt welche findet ...
PVpt war Anfang der 70er die wohl erste, also einige Zeit einzige verkehrstherapeutische Einrichtung. Heute ist PVpt der vielleicht einzige Anbieter ganzheitlicher Verkehrstherapie.


"Dienstältestes" Psycho-/Verkehrstherapeutenteam am Ort (seit Anf./Mitte 70er). Und wahrscheinlich dienstälteste verkehrstherapeutische Einrichtung dieser Art in der BRD.

Manche unserer ehemaligen Praktikanten arbeite(te)n später als Gutachter.

In mündlichen Gegengutachten vor Gericht haben wir negative Gutachten widerlegen und dem Probanden zum Führerschein verhelfen können.

Wir führ(t)en selbst - im Einzelfall von der jeweiligen Behörde extra autorisiert - ab und zu MPUs durch.

Wir besitzen Akzeptanz unserer Maßnahmen für auffällige Kraftfahrer durch Justiz, Verkehrsämter und Untersuchungsstellen.

Wir arbeiten mit Ihnen weder in der Kneipe, noch im Hotel i.d.R. auch nicht bei Ihnen zuhause, sondern - losgelöst von Ihrer gewohnten häuslichen Situation! - in für Sie neutraler, angenehmer, unvorbelasteter Atmosphäre.

Unsere Vorbereitung ist kein "Schlepperkurs" zu weiteren, teuren Maßnahmen (oft "Pakete" genannt), wie bei manchen "Kollegen". Sie ist in sich abgeschlossen, vollständig und führt in aller Regel zum Erfolg, (bei Befolgung unserer Ratschläge und Erarbeitung der notwendigen Inneren Einstellung). Die Maßnahme ist individuell abgestimmt und variabel.

In unseren Räumen ist alles tatsächlich Notwendige vorhanden. Es kann nicht passieren, dass unerwartet ein wichtiges Teil fehlt.

Ihre Problematik wird i.d.R. nicht vor anderen erörtert, Sie werden nicht mit den Problemen anderer belastet, meine / unsere Aufmerksamkeit gilt ausschließlich Ihnen!

Evtl. Transfer vom Bahnhof zu meiner Praxis (direkt an einem Park gelegen, inmitten eines rustikalen Gartens, entweder in (m)einer alten Villa oder - bei schönem Wetter und Ihrer Zustimmung - im - rustikalen - Garten).

Der eventuelle Pauschalpreis (nur bei Kurs/Seminar) beinhaltet auch eine fernmündliche und/oder schriftliche Nachbetreuung (nach Diagnosestellung in der Präsenzsitzung), soweit bzw. so lange nötig.

Wir verraten Ihnen nicht einfach ein paar Tricks - Sie werden richtig vorbereitet. Intensiv und individuell. Nicht auf die MPU, sondern auf die Zeit nach - vorausgesetzt, und nach unserer Maßnahme haben Sie i.a.R. beste Chancen - positiver MPU, damit Sie Ihren Führerschein nicht erneut wieder riskieren wollen.
Wenn Sie davon überzeugen können, "bestehen" Sie auch die MPU. Sich diese Chance zu erarbeiten, geht nicht in ein paar Stunden. Das geht nur eingeschränkt in der Gruppe. Das geht nur unter Einbeziehung Ihrer persönlichen Situation in unsere Arbeit an und mit Ihrer Persönlichkeit. Da reicht es nicht, sich lediglich über Ihr Problem zu unterhalten. Oder mit Gruppnteilnehmern auszutauschen. Da reichen nicht Gespräche über Testverfahren. Vorbereitung, soll sie qualifiziert sein, verlangt mehr z.B. Tiefe, individuelle Zuwendung - ein Maximum an Praxis bei einem Minimum an Theorie.

Bitte lesen Sie unbedingt unter [Philosophie u. Historie] über "NEUE BEURTEILUNGSKRITERIEN" ...

 


 

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