Heilkundliche#- umfassende oder -ggfls.- schlichte konventionelle Verkehrstherapie:
Eigentlich bedeutet Verkehrstherapie "therapeutische (klinische) Verkehrspsychologie"* - in Abgrenzung zur bera-tenden Verkehrspsychologie. (U. a. ist letztere MwSt.-pflichtig, während Verkehrstherapie i. S. einer Heilbehand-lung - mehr, als "nur Beratung" - >Aufarbeitung/Beseitigung der Hintergrundproblematik als Ursache des Fehlverhal-tens, heilkundig eben< MwSt.-frei ist). "Verkehrstherapie" müsste eigentlich "Fahrertherapie" heißen oder "Verkehrs-teilnehmer-Therapie" (kurz also doch "Verkehrstherapie" - wobei nicht der Verkehr behandelt wird, sondern doch der Teilnehmer).
#Unsere Heilkundliche Verkehrstherapie (seit 1980 in dieser Form) schließt Verkehrs- und - ggfls. - biol. Medizin mit ein ("umfassende Verkehrs-therapie" und wird vom heilkundigen Verkehrstherapeuten umfassend durchgeführt).
*sinngemäß
Auf dem Gebiet seriöser Verkehrstherapie (in Abgrenzung zur "Verkehr't''therapie"!) betätigen sich folgende Berufsgruppen:
a) Verkehrspsychologen: Deren Instrument ist das Wort; sie arbeiten beratend ("erteilen Rat") und sind mehrwert-steuerpflichtig (wird aufgeschlagen).
b) Psycho-/Verkehrstherapeuten praktizieren auf Basis einer Approbation Heilbehandlung. Aber selbst bei Vorhandensein einer Kassenzulassung kann dennoch Verkehrstherapie allenfalls in nur sehr einge-schränktem Rahmen über Kasse abgerechnet werden, z. B. Suchtbehandlung, die i. a. R. aber der Mediziner durchführt, auf schulmedizinischer Basis. Heilbehandlung ist MwSt.-frei. Dazu mehr unter >Impressum, >Zulassungen/Anerkennungen u. Zuständigkeiten ...
c) Psychologische Therapeuten / Verkehrstherapeuten sind u. U. ehemalige Psychotherapeuten, die sich aber mangels Approbation nicht mehr "Psychotherapeut" betiteln, aber dennoch Psychothera-pie ausüben dürfen. Hierzu benötigen sie aber mindestens die (sinngemäßes, aber inhaltlich richtiges Zitat) "auf die Ausübung der Psychotherapie begrenzte Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde nach HPG (Heilpraktikergesetz) (schelmisch auch "Schmalspur*- oder Pseudo-HP genannt); *das "Werkzeug"/ Instrument psychologischer Therapeuten beschränkt sich im Prinzip auf das Wort. Sie praktizieren - verbale - Heilbehandlung.
d) VerkehrsFachtherapeuten: Unsere Wortschöpfung versteht darunter u. a. den Psychologischen Therapeuten mit voller, umfassender HP-Ausbildung u. -erlaubnis, den heilkundigen Verkehrs-therapeuten. Er darf auch medizinisch tätig sein und hat dem Arzt gegenüber nur wenige Einschränkungen, unterliegt aber den gleichen Pflichten. (Crux u. "Ironie des Schicksals": Standes-politisch ist es ihm als Psychologe untersagt sich auch Heilpraktiker zu nennen, lässt der Standesdünkel das doch nicht zu. Andererseits verbietet der Gesetzgeber eine andere Berufsbezeichnung als die des Heilpraktikers. Eventuelle Lösung: Alle gesetzl. Titel u. Berufsbezeichnungen weglassen und die ungeschützten* Bezeichnungen "Verkehrstherapeut" bzw. "Verkehrsfachtherapeut" nutzen? Er hat nicht nur das "Instrument Wort" zur Verfügung sondern ein ganzes Instrumentarium; er darf - im wahrsten Sinne des Wortes - be-hand-eln, "Hand anlegen ...".
*Aber Vorsicht! Weil diese Begriffe nicht geschützt sind, können sich derer auch Scharlatane und Trittbrettfahrer bedienen. Fragen Sie zu Beginn also immer nach dem fachlichen Hintergrund und nach Zertifikaten psychologischer, therapeutischer bzw. heilkundlicher Fachverbände und/oder staatlicher Zulassungsurkunden!).
Diese "heilkundliche Verkehrstherapie" gibt es (gegenwärtig vielleicht) nur bei PVpt-Gollkofer!
Aber auch - ggfls. - "schlichte" Beratung/ konventionelle Verkehrstherapie:
Hans-G. Gollkofer ist vielleicht der einzige - oder allenfalls einer unter bisher ganz wenigen -, die heilkundlich umfassend arbeiten - und dies auch dürfen. Dabei unterscheidet sich "bio"- von "schul"medizinischer Therapie in etwa so: Die der Schulmedizin zuzuordnende Allopathie (chem. Medikamente) wirkt i.d.R. einseitig zwingend auf den Körper ein - egal, was dieser eigentlich will - und befreit ihn "gewaltsam" so von einem Symtom. Der Patient ist symptomfrei und wird als gesund betrachtet - ohne es vielleicht wirklich zu sein, denn die Ursachen wurden nicht beseitigt! Sie wirken u. U. weiter im Körper und treten unter anderer Symptomatik (Symptomverschiebung) erneut auf. Und werden jetzt wieder symptomatisch behandelt ... (vereinfachte, pragmatische Darstellung).
Bei der biologischen Medizin, in der Naturheilkunst, wird nicht das Symptom behandelt sondern die Ursache. Ist diese bereinigt, so schwindet auch das Symptom. Biologische Medizin wirkt nicht gewaltsam auf den Körper ein sondern unterstützt und stärkt seine Selbstheilungskräfte, z. B. die Entgiftung. Hier kann von wirklicher Heilung gesprochen werden, im anderen Falle oft eher von einer "Pseudo-Heilung". Diese tritt zwar schneller ein - und somit scheint der "Erfolg" auch schneller, aber oft ist dies eben "pseudo", unecht. Man kann beispielhaft durchaus sagen, dass eine biologische Entgiftung des Körpers, die Befreiung desselben von Körper-, wie Alkohol-Giften, gründlicher - und vor allem natürlicher - geschieht. Dieser echte Erfolg hat größere Chancen auf Fortbestand als der schnell erzwungene. Nur der bornierte Schulmediziner, mit seiner vielleicht sehr tiefgründigen vertikalen Kompetenz, aber fehlendem Horizont* (*horizontaler Kompetenz, die auch die "Konkurrenz"-Medizin sachkundig mit einschließt) wird dies verneinen, vielleicht sogar lächerlich machen ("Medizyniker"). Der Mediziner mit zugleich horizontaler Kompetenz hingegen, wie er optimalerweise sein sollte, ist auch hier sachkundig und weiß die Biomedizin zu schätzen. Nur er kann die Vor- u. Nachteile beider - sich eigentlich ergänzenden, auch überschneidenden medizinischen Richtungen - gegeneinander abwägen.