Die richtige Wahl


                  Wir

… betrifft sowohl die Wahl der geeigneten Begutachtungsstelle (für Fahreignung – BfF), als auch den richtigen Vorbereiter/ Therapeuten.

Zuerst zu BfF (Begutachtungsstellen für Fahreignung) und GA (Gutachter/innen):
Beide lassen sich in je zwei Kasten teilen,

1. Kaste BfF-Gesellschaften: Jene klassischen Einrichtungen ohne
konzerneigene Vorbereitungs- u. Nachschulungseinrichtungen und

2. Kaste, jene mit eigenen (optisch eigenständigen, unabhängigen) Vorbereitungs- u. Nachschulungseinrichtungen

und

1. Kaste GA/innen,
jene, die den -zu Beginn einer Begutachtung immer quer liegenden- Daumen gerne heben, wenn sie genügend Gründe dafür finden (Entlastungsdiagnostik) und
2. Kaste, jene, die primär nach Gründen suchen, den Daumen senken zu können (Belastungsdiagnostik, findet man häufiger bei BfF-Organistionen mit optisch nicht eigenen Beratungsinstituten).

Zur Ehrenrettung der Daumensenker sei ausdrücklich erwähnt, dass alle  GA/innen dringend gehalten sind, Objektivität und Professionalität walten zu lassen. Nun sind aber GA/innen „(manchmal?)“ auch Menschen. Sie sind also nicht wie Chips fest programmier- u. berechenbar. Zwar haben sie offiziell keinen Ermessensspielraum, aber dieser wird (manchmal aus-) genutzt. Das kann sich aber nur dort abspielen, wo „das Zünglein der Waage nicht so recht am Gaumen vorbei will“, in Zweifelsfällen eben, in denen es dem einen GA geradeso eben noch reicht, dem anderen geradeso eben noch nicht. Probanden (bei manchen BfF ehrlich, bei anderen verlogen „Kunden“ genannt), die sich dick im grünen Bereich bewegen, haben nichts zu befürchten. Grenzwertige aber kann schon ein falsch-negatives Gutachten drohen (ein falsch-positives ist auch nicht ausgeschlossen), aber, wenn bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind, ein „Zwitter“gutachten mit Kursemp-fehlung (manchmal auch überflüssig, weil ein direktes positives Gutachten durchaus möglich gewesen wäre. Wenn aber konzerneigene Nachschu-lungseinrichtungen existieren, macht sich nicht nur ein Schelm (un-?)passende Gedanken).

Die „§-70-Kurse“ wurden einmal aus hehrer Absicht geboren, um Grenzgän-gern, die sonst ein negatives Gutachten erhalten müssten, nur, weil eben ein Quäntchen fehlt, den MPU-Erfolg auf Umwegen dennoch zu ermöglichen. Der […] geriet jedoch (un-/gerechtfertigt?) in Verdacht, so auch manchen Zu-satzumsatz generiert zu haben.

Die Erfahrung  (über Jahrzehnte) zeigt und die Statistik unterstreicht es, dass die Zahl sinkender Daumen bei BfF der zweiten Kaste höher scheint.
Eine weitere Erfahrung zeigt, dass es bei einer BfF-Gesellschaft, als sie noch nicht „falsche Flagge“ eines Ex-Monopolisten war, kaum Kursemp-fehlungen („Zwitter“-Gutachten = negativ, aber nach Kurs § 70-Absolvierung, auto-matisch positiv), gab. Nach Übernahme durch den TÜV stieg die Zahl der Zwittergutachten an. (Anm.: „TÜV“ steht – als eingebürgerter Begriff – stellvertretend auch für andere Institute.
Schließlich wird auch z. B. bei Dekra „getüvt“, aber beim TÜV wird nicht „gedekratet“. Selbstverständlich wird bei ABV ebenso getüvt. Was denn sonst, als TÜV-Nachfolger?  Also: „TÜV“ steht auf dieser Site nicht unbedingt für sich selbst, sondern auch synonym für die Konkurrenz, verlogen „Mit-bewerber“ genannt).

Ein Schelm, der sich Schlechtes dabei denkt?

Nun, dann muss die BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen) Schelm sein.
Denn schon vor Jahr(zehnt)en verbot sie „Vorbereitung/Beratung und Begut-achtung unter einem Dach bzw. in einer Hand“. Mit mehr oder weni-ger (hauptsächlich optischem, weniger inhaltlichem) Erfolg. Dieser Misserfolg veranlasste die BASt als übergeordnete, akkreditierende Behörde, im Juli 09 zu einem Rundumschlag, der jedem BfF jedweden Individualkontakt zu einem möglichen späteren MPU-Probanden untersagte und jede/n Zwitter-GA/in zwang, sich zwischen Begutachtung und Beratung zu entscheiden. Eindeutig. Konsequent.

Man muss schon wissen, welche BfF man auswählt, welcher BfF man sich anvertraut. Erfahrene Therapeuten wissen, welche BfFs sich am meisten um Fairness u. Objektivität bemühen, auch  bei „falschen Flaggen“, die Weisung haben „so zu bleiben wie sie sind, schließlich wurden wir gekauft, weil dem […] die Kunden fort- und zu uns strömen … deswegen (in-halt. richtiges Zitat) dürfen wir´s gar nicht anders machen als bisher“ …

Und dann ist da noch das Übel mit den Vorbereitern:
1. Kaste: Die Unseriösen,
Für (evtl.?) unfair, unsolide, vielleicht gar unseriös u. Abzocke halte ich:
– Verkauf von pauschalen Gruppenkursen, insbes. teure und gegen Vorkasse; erstrecht kreditfinanzierte. Sie führen meist nur zu weiter-führenden „Bausteinen“,
– verbotene und deshalb getarnte, angeblich unabhängige Tochtergesell-schaften mancher MPU-Gesellschaften,
– Festlegung einer bestimmten Stundenzahl (z.B. im „kostenlosen“ Köder)Erstgespräch
– Vorkasse,
– kostenpflichtige Terminverschiebungen/Umbuchungen
– Erfolgversprechen 
2. Kaste, die Seriösen, z. B. wird „Erfolgsquote über 95 %“ im Internet als Merkmal „unseriös“ kolportiert. Deshalb scheue ich mich, meine ehrlichen >95% werbemäßig zu nutzen und erwähne lieber das Ergebnis einer Eva-luation (Jahr ´98), das einen einzigen einschlägigen Rückfaller als Ergebnis hatte. Mehr lesen Sie bitte unter „Gute Psychologen …“
Für seriös und gegenseitig fair halte ich z.B.:
– Bezahlung aller Stunden „Zug um Zug“. Niemand tritt in Vorlage, niemand muss dem Geld hinterherlaufen (gegenseitiges Fairplay),
– es werden nur so viele Stunden gemacht, wie nötig sind,
– die Möglichkeit ist gegeben, eine Vertrauensperson kostenlos mitzubringen,
– es wird die Möglichkeit eines „Check-up in zeitlich nahem Vorfeld der MPU“ bei ehemaligem/r Gutachter/in geboten, um sich selbst in ungewohnter Umgebung einem fremden Menschen auszusetzen (und gleichzeitig – als Abfallprodukt – die Therapeuten-/Beraterlei-stung qualifiziert beäugen zu lassen),
– u.a.m. 

Für uns und unsere Methode spricht jedenfalls:
… wir machen/ich mache so viel wie – aber nicht mehr als – nötig!
Um Ihre FE (Fahrerlaubnis) wiederzuerlangen (oder um sie behalten zu dürfen), müssen Sie Ihre persönlich-charakterliche Eignung hierzu „unter Beweis“ stellen, sich einer MPU (einer Fahreignungsbegutachtung) unterziehen. Schließlich haben Sie durch Ihre Auffälligkeiten die Zweifel Ihrer FS (Führerschein-)Stelle selbst geweckt.

Die MPU bietet Ihnen die Chance, diese Zweifel wieder auszuräumen.
In den meisten Fällen gelingt dies erst nach qualifizier-ter Vorbereitung, z.B. derart, wie wir sie – seit rund 40 Jahren anerkannt erfolgreich – anbieten und durchführen.

Wir, die wohl diestältetste Einrichtung – unabhängig und eigenstän-dig, also nicht (zu)weisungsgebunden bzw. -„gehalten“ wie manche angeblich selbst-ständigen Institute, die letztendlich nur „falsche Flagge“, z. B. [„I..-..s„], von Untersuchungskonzernen, z. B. [3 Buchstaben, einer davon mit Umlaut], sind – widmen uns voll und ganz Ihnen allein. Individuell, abge-stimmt auf Ihre Situation. Ohne überflüssiges „Drumherum“. Also keine vorgefertigten „Bausteine“, die vielen grob, aber niemandem perfekt passen – oft viel zu groß und überteuert. Wir machen so viel wie – aber nicht mehr als – nötig.
Deshalb sind wir wirklich preis–wert.

Wir kennen faire Begutachtungsstellen, die wiederum nicht zuweisungs-gehalten sind und die nicht nach „Durchfallen“ erst einmal konzerneigene (zur falschen Flagge ausgelagerte) Kurse, eine zweite „Schleife“, empfehlen … Bei unabhängigen BfF (Begutachtungstellen für Fahreignung) können Sie i.a.R. nach qualifizierter Vorbereitung auf Anhieb, ohne „Ehrenrunde“ bestehen. Wir sind Ihnen bei der Auswahl fairer BfF´s behilflich.

Es gilt aber auch, sich vor unseriösen Anbietern der MPU-Vorbereitung zu schützen. Vielfach werden primär „Kurse“ und „Bausteine“ angeboten. Mit  Erfolgsquoten >95% (die WIR aber tatsächlich erreichen!). Manchmal sind sie gar nicht so schlecht, aber als vorgefertigtes Konstrukt meist zu wenig individuell, dafür aber überdimensionert – am Ende, in der auflaufen-den Summe, auch im Preis.

Schwarzer Peter/
Verantwortung

„Schwarzer Peter“ deshalb, weil einerseits der Mitarbeiter der Führerschein-stelle die Verantwortung dafür trägt, wem er die FE erteilt zw. belässt. In diese Situa-tion haben Sie ihn durch Ihr vorangegangenes Fahrverhalten selbst gebracht; er hat jetzt den „Schwarzen Peter“, die Verantwortung seiner Entscheidung über Sie, zu übernehmen. Andererseits fehlen ihm hierfür die Beur-teilungskriterien – er kennt Sie ja nicht, nur Ihre Akte und Ihre darin vermerkten Auffälligkeiten.

Der FS-Sachbearbeiter sieht sich also überfordert und reicht den Schwar-zen Peter der Verantwortung an den Fachpsychologen weiter, der über ein wissen´-schafltich anerkanntes Instrumentarium verfügt, ein Bild über Sie zu gewinnen („Diagnose“) und daraus eine Prognose zu stellen.

Prognose-
Blick in die Zukunft

Er hat ihn nun also, den Schwarzen Peter. Und die Verantwortung der Ent-scheidung, ob man Sie wieder „auf die Menschheit loslassen“ kann oder ob es besser ist, die übrigen Verkehrsteilnehmer vor Ihnen zu schützen; immerhin haben Sie ja Verantwortungslosigkeit bewiesen. Der Gutachter muss also erkennen, ob Sie zu Einsicht, Vernunft und angepasstem Verhalten gekommen sind. Das kann er nur, wenn Sie ihn hiervon überzeugen!

Ihnen muss schier Unmögliches gelingen: Sie müssen etwas unter Beweis stellen, was Sie gar nicht beweisen können – Ihre Zukunft! Und weil das nicht geht, bleibt Ihnen nur, eine günstige Prognose glaubhaft und überzeugend darzubieten und die entsprechen-den Testverfahren zu bestehen.

Nur eine überzeugende, glaubhafte Darstellung Ihrer nun-mehr dauerhaft geänderten und geeigneten inneren Einstellung gibt Ihnen die Chance, weiter/ wieder Auto zu fahren. Und:

Ihre einzige Chance Die richtige Innere Einstellung müssen Sie am Tage der MPU leben, nicht vorspielen!

Ein Rollenspiel würde der Gutachter durchschauen. Er anerkennt nur, was er als mit Ihrer Persönlichkeit verwurzelt erkennt. Und das zurecht!

Bitte lesen Sie unbedingt unter [Philosophie u. Historie] über „NEUE BEURTEILUNGSKRITERIEN“ …